Hunderampe Test

Irgendwann kommt für die meisten Hunde der Tag, an dem sie nicht mehr alleine ins Auto einsteigen können. Bei einem kleinen Hund hat man dabei weniger ein Problem, denn man hebt ihn einfach in das Fahrzeug. Anders sieht es bei einem großen Hund aus, denn dieser ist oftmals zu Heben zu schwer. Hilfe bekommt der Hundehalter hier durch eine Hunderampe. Eine Hunderampe schont dabei die Gelenke des Hundes im Hüft- und Wirbelsäulenbereich, denn sie kann nicht nur für das Einsteigen in das Auto genutzt werden.

Viele Hundehalter nutzen eine solche Hunderampe auch für das Überwinden von Treppen oder wenn der Hund nicht mehr allein vom Sofa oder Bett auf den Boden kommt. Hundehalter, die eine Hunderasse ihr Eigen nennen, welche oft unter eine Hüftgelenksdysplasie leiden, sollten die Hunderampe als Vorbeugung nutzen. Übrigens ist die Hunderampe auch ein sinnvolles Zubehör für Welpen oder Junghunde, die am Anfang möglichst noch keine Treppen laufen sollten.

Hunderampe Test 2017 – Bestseller auf Amazon

TecTake® - Hunderampe
50 Bewertungen
TecTake® - Hunderampe
  • erleichtert Ihrem Vierbeiner das Ein- und Aussteigen
  • Platzsparend aufzubewahren bzw. zu transportieren
  • Rutschfeste Gummibeschichtung
  • Eingefahren: 97 x 43 x 6,5 cm; Ausgefahren: 165x 43 x 6,5 cm
  • Gewicht: ca. 8 kg; Belastbar bis 80 kg

Sale
Trixie - Hunderampe
577 Bewertungen
Trixie - Hunderampe
  • Aus Kunststoff mit Anti-Rutsch-Beschichtung
  • Schont die Gelenke des Tieres
  • Sehr empfehlenswert bei Rücken- und Gelenkproblemen
  • Auch zur Präventivanwendung
  • Zusammenklappbar

Kleinmetall - Hunderampe
87 Bewertungen
Kleinmetall - Hunderampe
  • Teleskop-Hunderampe - Antirutsch-Belag - stufenlos ausziehbar
  • Aluminiumprofile silber eloxiert
  • Ausziehbar von 110 cm bis 185 cm / Breite: ca. 43 cm
  • Gewicht: ca. 7,5 kg
  • Belastbar bis zu 85 kg (auf 4 Pfoten)

Für, welche Hunderampe entscheiden?

Die Auswahl an Hunderampen ist recht groß und wenn man das erste Mal ein solches Zubehör für den Hund kauft, steht man mit Sicherheit vor der Frage, welches Modell ist das Beste. Der Hunderampe Test möchte Ihnen gerne den Testsieger und den Preis-Leistungs-Sieger vorstellen. Der Testsieger ist die Hunderampe von Kleinmetall. Es handelt sich hier um eine Teleskop-Hunderampe aus Aluminium für Hunde bis zu 85 kg Gewicht. Ausgezogen hat die Rampe eine Länge von 185 cm und wiegt ca. 7,5 kg. Sie lässt sich stufenlos einstellen und ist mit einem Anti-Rutsch-Belag ausgestattet. Durch ihre Länge ist sie auch für Treppen geeignet. Bei der Verarbeitung wurde auf den Einsatz von Giftstoffen verzichtet.

Der Preis-Leistungs-Sieger ist die Trixie. Die Teleskop-Hunderampe besteht aus Aluminium und ist für Hunde bis zu 120 kg geeignet. Mit einer ausgezogenen Länge von 180 cm können auch größere Hindernisse überwunden werden. Auch die ist stufenlos verstellbar und mit einem Anti-Rutsch-Belag ausgestattet.

Die unterschiedlichen Arten von Hunderampen

Der Hunderampe Test hat sich auf dem Markt umgeschaut und dabei die klappbaren Varianten und die Teleskop-Hunderampe entdeckt. Die klappbare Hunderampe besteht zumeist aus Holz, Kunststoff oder Metall wie Aluminium. Es gibt Sie in den Varianten 2-fach und 3-fach klappbar. Die Vorteile liegen hier klar auf der Hand, denn der Mechanismus ist einfach und die Hunderampe kann sowohl im Sommer als auch im Winter genutzt werden. Der Nachteil bei einer klappbaren Hunderampe ist, dass diese weniger flexibel eingesetzt werden kann, denn sie ist nicht längenverstellbar.

Die Teleskop-Hunderampe besteht meist aus Kunststoff, Fiberglas oder Metall wie Aluminium. Sie lässt sich stufenlos ausschieben und kann so in verschiedenen Längen genutzt werden. Weitere Vorteile dieser Variante sind das leichte Material und das kleine Packmaß. Der Nachteil ist, dass man sich sehr leicht die Finger klemmen kann und der Teleskop-Mechanismus kann auch im Winter festfrieren.

Worauf sollte man beim Kauf einer Hunderampe achten?

Der Hunderampe Test gibt an dieser Stelle Tipps, die man vor dem kauf einer Hunderampe unbedingt beachten sollte.

  1. Der Mechanismus – Die Hunderampe sollte flexibel einsetzbar sein. Ein sicherer Mechanismus ist hierbei sehr wichtig. Außerdem sollte die Hunderampe nicht zu schwer sein und dennoch groß genug. Die klappbare Hunderampe hat den Vorteil, dass sich der Mechanismus nicht durch Kälte oder Rost verhakt und somit schwergängig wird.
  2. Das Material – Hunderampen gibt es in den unterschiedlichsten Materialien. Kunststoff ist meist sehr leicht und dennoch stabil. Gleiches gilt für Aluminium, wobei das Metall im Sommer sehr heiß werden kann. Holz ist sehr schwer und daher oftmals auch unhandlich, wenn die Rampe transportiert werden soll.
  3. Größe – Hunderampen haben meist eine Breite von 35 bis 45 cm. Maßgeblich ist aber das Belastungsgewicht. Liegt das maximale Gewicht bei 50 kg, dann ist die Hunderampe nicht für große und schwere Hunde geeignet. Hier sollte man auf ein Maximalgewicht, das bei 85 kg beginnt, achten. Je kürzer die Hunderampe ist, umso steiler wird der Winkel, den der Hund besteigen muss. Idealweise sollte die Hunderampe eine Mindestlänge von 150 cm haben.

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